AUSSTELLUNG „TATORT – RHEINLAND PFALZ“

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Wer/Was
AUSSTELLUNG „TATORT - RHEINLAND PFALZ“
05. Oktober bis 18. Oktober im ExHaus:
Entwicklung der extremen Rechten in Rheinland-Pfalz
Wann
Sonntag, 18. Oktober 2015
15:00
Wo
Veranstalter
Exzellenzhaus e.V.
Webseite: www.exhaus.de

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Eine Kooperation des AStA der Universität Trier und des Fanprojekt Trier

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Foulspiel in Zeitlupe – Für einen Fußball ohne Rassismus, Homophobie & Sexismus

Eine Vielzahl von Demonstrationen und Kundgebungen, sinkende Mitgliedszahlen in Parteien, sowie vermehrt gewalttätige Kameradschaften bestimmen die aktuellen Trends im extremen Rechten und neonazistischen Umfeld.
Die seit über 10 Jahren fortlaufenden Versuche der Einrichtung von Schulungszentren, Überfälle und Hetzjagden auf Minderheiten und politische Gegner, Verteilung von gewaltverherrlichenden Medien vor Schulen, Anbiederung an soziale Bewegungen ergeben viele Gründe, sich mit der Entwicklung der extremen Rechten in Rheinland-Pfalz näher auseinander zu setzen.
Auf 22 Tafeln wird in der Ausstellung „Tatort – Rheinland-Pfalz“ auf sehr anschauliche Weise die Wirkungsmacht dieser kleinen Gruppen, ihre Einstellungen und Vorurteile sowie auch ihre Entstehungsbedingungen dargestellt.
Für Gruppen oder Schulklassen sind individuelle Termine auch nach Vereinbarung möglich.

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Ein Spieler begeht ein Foul, der Schiedsrichter pfeift und es gibt einen Freistoß. In schlimmeren Fällen gibt es die gelbe, manchmal die rote Karte. So kennt es der Fußballfan aus Stadien, Sportplätzen oder halt aus dem Fernsehen.
Doch neben den Regelverstößen auf dem grünen Rasen gibt es auch viele versteckte Fouls, die jenseits der Regelkunde geschehen und die weniger im Fokus vieler fußballbegeisterter Zuschauer oder Spieler stehen.
„Ihr spielst wie die Schwuchteln“, oder auch mal „wie die Mädchen“. Manche Mannschaften fehlt es letztendlich an den „nötigen Eiern“ um ein Spiel gewinnen zu können (Oliver Kahn). Das Fanprojekt Trier und der Asta der Universität Trier versucht mit ihrer Veranstaltungsreihe „Foulspiel in Zeitlupe“ diesen verbalen Fouls auf den Grund zu gehen, sie sozusagen in Zeitlupe näher zu betrachten.
Neben rechtsextremen Einflüssen auf den Fußball, ihre rassistischen und menschenfeindlichen Symbole und Botschaften, steht die „Machobranche Fußball“ sowie offene oder versteckte Homophobie im Blickpunkt der Veranstaltungsreihe. Mit dem Ziel für einen Fußball ohne Rassismus, Homophobie und Sexismus zu werben, werden namhafte Experten zu diesen Themen referieren, oder aus ihren Veröffentlichungen lesen. Eine Ausstellung zur Entwicklung der extremen Rechten in Rheinland-Pfalz und ein humorvolles Theaterstück zum Thema „wo ist der schwule Superspieler?“ stehen ebenso auf dem Programm.

Bei allen Veranstaltungen ist der Eintritt kostenlos.

 

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