Verein
1998-2001
- Konzeptionelle Weiterentwicklung:
- Stadtteilorientierung im Bereich der Kindertagesstätten, insbesondere durch die Entstehung eines neuen Stadtteils im direkten Umfeld des Hauses durch die zivile Nutzung der ehemaligen Franzosenwohnsiedlung
- Geschlechtsspezifische Ansätze werden ausdifferenziert
- Ausbau der Erlebnispädagogik
Kanubau – Kletterwand - Medienpädagogische Angebote:
Computerspielraum – Computerwerkstatt – Kursraum – Internetcafe
Trotz finanzieller Kürzungsmassnahmen qualitative und quantitative Sicherung der Angebote im jugendkulturellen und -sozialarbeiterischen Bereich
- Kulturmanagement:
- Jugendtheaterstern bleibt erhalten
- Gründung der freien Musikschule Exhaus
- Produktionen im Musiktheaterbereich “Junge Bühne Exhaus”
- Konzeptionelle Ausweitung beruflicher Qualifizierung junger Menschen mit erhöhten Förderbedarf
- Schaffung von Ausbildungsplätzen in der Verwaltung, im Medien- und Veranstaltungsbereich
- Fachpraktische Vernetzung der Trierer Jugendeinrichtungen auf Fachkräfteebene und kooperative Projekte
- Konzeptionelle Planung eines Skateparks im Rahmen der Landesgartenschau 2004
- Partizipation an der “Qualifizierungsoffensive Kultur” der LAG Soziokultur
2002
- 30jähriges Vereinsjubiläum
2002 – 2006
- Stärkung des Kulturbereichs durch eigene personelle Ausstattung
- Steigende Zahl an Veranstaltungen im jugendkulturellen Bereich
- Bauliche Erweiterung/Sanierung, berufliche Qualifizierungsmaßnahmen
- Streetwork
- Räumliche Ausdehnung des Hortes im Obergeschoß des Südflügels
- Einrichtung der dritten Hortgruppe
- Methodische Intensivierung der sozialintegrativen Arbeit



